AK Stadtentwicklung

"Diese Stadt gehört nicht nur den Erwachsenen, sondern auch den Jugendlichen!" - Diese Aussage muss bei den Politikerinnen und Politikern endlich ankommen, denn schließlich werden wir in 30 Jahren dort stehen, wo die Politikerinnen und Politiker sich jetzt befinden. Es ist auch unsere Zukunft und dafür lohnt es sich zu kämpfen. Der Arbeitskreis für Stadtentwicklung bringt im Planungsdezernat und in anderen Institutionen die Interessen der Schülerinnen und Schüler ein und sorgt dafür, dass diese gehört werden. Der Beteiligungsprozess hört nicht damit auf, dass die Stadtpolitik uns lediglich nach Ideen- und Impulsen fragt. Gerade bei der Umsetzung und der näheren Ausgestaltung sollten die Schülerinnen und Schüler eingebunden werden!

Nächstes Treffen

Der Arbeitskreis für Stadtentwicklung trifft sich alle drei Wochen und bespricht auf den Sitzungen die weiteren Schritte des Arbeitskreises und plant unterschiedliche Projekte, um auf die jugendlichen Interessen in der Stadtentwicklung aufmerksam zu machen.

Nächstes Treffen: (im SSR-Büro)

--:--:--

Projekte

Der Arbeitskreis gliedert seine Arbeit in verschiedene Projekte, um die jugendlichen Interessen bzgl. der Stadtentwicklung in die Stadtpolitik einfließen zu lassen.

Mietpreiskampagne

Man wird älter und bald möchte man womöglich von zuhause ausziehen, um unabhänig zu werden, doch dann kommt ein Problem auf. Wie soll man sich überhaupt eine Wohnung in Frankfurt leisten können? Die Mieten steigen immer weiter an, aber so kann das nicht mehr weitergehen. Studenten und Azubis werden daran gehindert unabhängig zu werden und einige werden sogar aus Frankfurt vertrieben, besonders die Personen aus den einkommensschwachen Familien. Der StadtschülerInnenrat Frankfurt am Main fordert die sofortige Mietpreisbremse, um dem entgegenzuwirken.

Daher initiiert der StadtschülerInnenrat Frankfurt am Main eine Mietpreiskampagne und sammelt im ersten Schritt Unterschriften von Schülerinnen und Schülern, die dann schließlich dem Oberbürgermeister übergeben werden sollen.

"Wir wollen in Frankfurt auch weiterhin in Frankfurt leben können und dafür kämpfen wir!" - so der stellv. Stadtschulsprecher Kevin Saukel.

Unterstützt unsere Petition unter dem folgenden Link und macht Frankfurt zu einem Ort für alle. 

­